Vereins-Chronik

Vereins-Chronik (Rainer Scharr / Jürgen Kehl – aus dem Jahr 1982)

19. Jahrhundert bis 1931

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts, also vierzig Jahre vor Gründung des Angelsportvereins ASV „Früh Auf“ 1932 Groß-Rohrheim, übten in Groß Rohrheim einige Bürger den Fischfang mit der Angelrute aus. Bedingt durch die zahlreichen und sauberen Gewässer und Grabensysteme, die alle irgendwie mit dem Rheinstrom verbunden waren oder vom fast jährlichen Hochwasser überflutet wurden, traf man überall einen wahren Fischreichtum an. Der Rhein selbst war zu dieser Zeit ausschließlich von Berufsfischern gepachtet, so daß jeglicher Fischfang für Sportfischer an diesem Gewässer verboten war. Erlaubnisscheine, wie sie heute gang und gäbe sind, gab es zu dieser Zeit für Sportangler überhaupt nicht. Doch verständliche Motive wie Armut und Hunger oder ein kärglicher Speisezettel sowie ein oft anzutreffender Kinderreichtum trieben die damaligen Angelveteranen zur Ausübung des teilweise illegalen Fischfangs. Die in allen Gewässern sehr zahlreichen Fischarten wurden mit einfachstem Angelgerät in ausreichender Menge gefangen. Als Angelrute diente eine lange Weiden- oder Haselstange, als Angelschnur diente eine Treibschnur (Hanfkordel oder Seidenschnur), eine Korkkugel war der Schwimmer und Vorfach wurde Darmseide, versehen mit selbstgeschmiedeten Angelhaken, verwendet, die damals von einem ortsansässigen Hufschmied hergestellt wurden (Löwenhaupt, Schmied).
Einige Angelutensilien konnten auch in einem Kramladen in Worms, in der Hafergasse, erstanden werden. Die erste Bambusrute verwendete im Jahre 1910 in Groß-Rohrheim einer der begeistertsten Angler (Georg Kautzmann, im Eck) als modernste Errungenschaft, voller Stolz zur Ausübung des Fischfangs.

1932: Die Gründung des ASV „Früh Auf“ & die ersten Jahre

Im Sommer des Jahres 1932 trafen sich die am Angelsport interessierten Groß-Rohrheimer im Gasthaus “Zum hessischen Hof“ (Kautzfelder), um einen Angelverein zu gründen. Im Nebenzimmer des “Hessischen Hofes“ hoben die nachfolgend aufgeführten 18 Sportangler den ASV „Frü Auf“ 1932 aus der Taufe:

– Wilhelm Stumpf
– Peter Friedrich
– Johannes Heß
– Jakob Gebhardt
– Ludwig Korffmann
– Jakob Wedel
– Heinrich Kirsch
– Wilhelm Demmler
– August Lautenbach
– Philipp Filbert
– Georg Neeb
– Johann Seibel
– Philipp Heß
– Fritz Lutzi
– Peter Lamely
– Philipp Ochs
– Wilhelm Bachmann
– Jakob von der Au  

Sie wählten Peter Lamely zu ihrem ersten Vorsitzenden und beschlossen einen monatlichen Beitragssatz von 0,20 Reichsmark je Mitglied.
Weiterhin beschlossen sie, den oberen Teil des Rheinseitenarmes vom Neuweg bis zum Bauloch von den Berufsfischern in Unterpacht für den Verein als Angelgewässer zu pachten, was dann auch zum Tragen kam.
Damit hatte der Verein sein erstes herrliches Angelgewässer, das ganzjährlich Wasser führte und sehr fischreich war. 
Doch die Freude an diesem Gewässer dauerte nicht länger als zwei Jahre, als sich von Seiten der zuständigen Behörden herausstellte, das eine Unterpacht seitens der Berufsfischer an Zweite gesetzlich nicht zulässig war. Bis zum Jahre 1935 war der Verein also wieder ohne Angelgewässer, konnte aber von Fall lzu Fall am, von einigen Vereinsmitgliedern gepachteten, Neuloch den Angelsport ausüben. Auch am gemeindeeigenen Langengraben, der parzellenweise an Privatleute verpachtet war, durften einige Angler mit Erlaubnis der Pächter ihren geliebten Angelsport ausüben.

Erst im Jahre 1935, als sich der Reichsverband Deutscher Sportfischer Berlin intensiv für die Belange der Sportangler einsetzte, wurden die öffentlichen Gewässer für die mittlerweile in allen Teilen Deutschlands gegründeten Angelvereine zugänglich gemacht. Die deutschen Sportangler hatten sich organisiert und auch der ASV „Früh Auf“ Groß-Rohrheim trat diesem Verband bei. 
Jetzt ersten wurden bundesweit Merkblätter mit Angelbestimmungen und Schonmaßen für die Fischerei eingeführt und die ersten Sportfischerpässe ausgegeben. Die Sportfischer konnten sich bei den zuständigen Behörden Erlaubnisscheine für den Fischfang erwerben für eine Gebühr von drei deutschen Reichsmark.
Doch damit war der Angelsport noch lange nicht anerkannt und wurde von großen Teilen der Bevölkerung als Faulenzerei und Zeittotschlagerei bezeichnet. Ein volkstümliches Sprichwort hieß damals:

“Erst kommt die Schnur und dann die Stang,
und hinten hängt ein Faulenzer dran“.


Doch all diese Meinungen konnten die echten Angler, die den Angelsport nun schon teilweise als Liebhaberei betrieben, nicht von ihrem geliebten Hobby abhalten.

Auch während der Kriegsjahre des zweiten Weltkrieges wurde der relativ kleine Verein von einigen Idealisten am Leben erhalten und wuchs bis zum Jahre 1950 auf knapp 30 Mitglieder heran. Noch zu diesem Zeitpunkt gab es in den Gewässern einen kaum vorstellbaren Fischreichtum und die vor allen Dingen genießbaren Fische wurden in ausreichender Menge gefangen. 
Fischarten wie zum Beispiel der Rheinsalm, Forellen, Karpfen, Schleien, Welse, Aale sowie alle Arten von Raubfischen bereicherten in vielen ärmeren Haushalten das Nahrungsangebot.

1953: Neue Vereinsspitze und Anpachtung des Neulochs

Im Jahre 1953 wurde dann Philipp Stay des seitherigen ersten Vorsitzenden Fritz Lutzi zum Vereinsoberhaupt gewählt. Mit ihm hatte man einen guten Mann an der Spitze, der es verstand, mit den wenigen finanziellen Mitteln ein kameradschaftliches und geselliges Vereinsleben im Verein aufzubauen. In seiner Amtszeit wuchs der Verein auf 45 Mitglieder an, die am Angelsport und der noch heute legendären Kameradschaft und Geselligkeit sowie dem Zusammenhalt im Verein ihre Freizeiterfüllung fanden. Er war es dann auch, der im Jahre 1953 das Neuloch von der Gemeinde Groß-Rohrheim für einen jährlichen Pachtpreis von DM 10,- für den Angelsportverein anpachtete und mit seinen Kameraden den ersten zusätzlichen Fischbesatz in das Gewässer einbrachte. Der Fischbesatz bestand aus etlichen tausend Glasaalen (Jungaalen), die über den Sportfischer-Verband aus Hamburg per Bahn in Eiskisten nach Groß-Rohrheim geschickt wurden.
Doch die damaligen Besatzmaßnahmen hielten sich in Grenzen, da einfach die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung standen. Auch die ersten Vereinspreisangeln wurden von Philipp Stay eingeführt, damit sich die einzelnen Sportkameraden im sportlichen Wettkampf miteinander messen konnten. Mittlerweile gab es weitaus moderneres Angelgerät als in den Anfangszeiten und viel Angelzubehör wurde in Eigenbau hergestellt, so daß auch mancher Wettbewerb durch besseres und moderneres Angelgerät entschieden wurde. Doch eine Eigenart hatten viele Vereinskameraden an sich, daß sie, trotz bester Kameradschaft untereinander, ihr Fangplätze so gut wie möglich voreinander verheimlichten und den Standplatz eines kapitalen Hechts des Öfteren um etliche Krippen weiter angaben.

Nachfolger von Philipp Stay wurde Philipp Becker, der es ebenfalls recht gut verstand, die Geschicke des Vereins zu leiten. ER war es dann auch, der mit seinen Vereinskameraden im Saal des Gasthauses Donnerstag (Schaddersche) den ersten öffentlichen Kameradschaftsabend mit Ehefrauen veranstaltete. Nun hatte der Verein, der seither in erster Linie nur am Rhein zusammenkam, auch in Reihen der Groß-Rohrheimer Vereine seinen Platz im Ort eingenommen.

Nachfolger von Philipp Becker wurde Ludwig Krämer, der sich ebenfalls sehr intensiv für den Verein engagierte und mit einigen Sportkameraden erstmals an Landesmeisterschaften teilnahm. Bei diesen Wettkämpfen konnte Hans Krämer auf Anhieb einen der vordersten Plätze belegen und auch die Sportfreunde Ludwig Deichmann, Peter Trautmann und Ludwig Krämer konnten sich bei diesen Meisterschaften hervorragend platzieren.
Damit war der ASV „Früh Auf“ Groß-Rohrheim zum ersten Mal auf Landesebene erfolgreich. Auch den Aufbau einer Vereinsjugend und die Schulung der Jugendlichen wurde von ihm in Angriff genommen und dass, obwohl es zu diesem Zeitpunkt nur wenige Jugendliche gab, die am Angelsport Freude fanden. 

1967: Anpachtung Kiesgrube Kistinger und Altloch

Nachdem Ludwig Krämer Groß-Rohrheim aus beruflichen Gründen verlassen musste, wurden Karl Ross und nach ihm Walter Winter Vorsitzende des Vereins.
Nach der Wahl von Karl Trautmann zu ersten Vorsitzenden gab es mit tatkräftiger Unterstützung des zweiten Vorsitzenden Hermann Kritsch und Vereinsrechner Kurt Olf eine deutliche Aufwärtsentwicklung des Vereins. 
Unter der Regie dieser drei Männer wurde mit der Anpachtung der Kiesgrube Kistinger in der Speyerstraße sowie der Anpachtung des wasserführenden Altlochs im Jahr 1967 gewässermäßig eine mehr als ordentliche Grundlage für den Angelsportverein geschaffen.
Auch die sonstige Vereinsarbeit wurde vorbildlich und korrekt ausgeführt, was zur Folge hatte, daß sich der Verein mitgliedermäßig auf 58 Mitglieder verdoppelte. Die veralteten Beitragssätze wurden zeitgemäß angehoben, Erlaubniskarten für die Vereinsgewässer eingeführt und somit erstmals ein finanzieller Grundstock geschaffen, der es dem Verein ermöglichte, jährlich recht ordentliche Fischbesatzmaßnahmen an den Vereinsgewässern vorzunehmen.
Auch sonstige gesellige Veranstaltungen wie z.B. Forellenessen für die Mitglieder mit ihren Ehefrauen, Kappenabende in der Fastnachtszeit, Vereinspreisangeln für Senioren und vor allem für die mittlerweile stärker gewordene Vereinsjugend bereicherten das Vereinsleben in jeder Hinsicht. Auch an Veranstaltungen und Preisangeln von Nachbarvereinen beteiligte sich der Verein, was auch zu überörtlichen Freundschaften erheblich beitrug.
Mittlerweile war auch Karl Trautmann nach Gernsheim verzogen, so daß nach Beendigung seiner Amtszeit im Jahre 1971 ein neuer erster Vorsitzender gewählt werden musste.

Die Wahl fiel auf Rainer Scharr, der, unterstützt vom zweiten Vorsitzenden Heinz Heß und dem seitherigen Vereinsrechner Kurt Olf, die Geschäfte des Vereins weiterführte. Auch er hatte eine glückliche Hand und konnte, bedingt durch einen allgemeinen Aufwärtstrend im Angelsport, zusammen mit seinen tatkräftigen Vorstandskameraden den Verein in seiner Mitgliederstärke auf 267 Mitglieder vergrößern. Damit war der Verein auch finanziell in der Lage, seinen Mitgliedern in jeder Hinsicht etwas zu bieten.

Die Vereinsgewässer konnten ihrer Größe entsprechend jährlich mit ausreichend Fischen besetzt werden. Es wurden gesellige Veranstaltungen (Schlachtfest, Fischessen, Grillveranstaltungen usw.) abgehalten und vor allem die sportliche Seite des Angelsports wurde intensiv vorangetrieben.

Hier war es vor allen Dingen Sportwart Dieter Heß, der zusammen mit dem ersten Vorsitzenden nach und nach eine Wettkampfmannschaft aufbaute, die sich mit Nachbarvereinen und Vereinen aus dem gesamten Bundesgebiet im sportlichen Wettkampf messen konnte. Immer mehr Vereinskameraden fanden Spaß am Wettkampfangeln und so konnte unser Verein, nach anfänglichen Mißerfolgen, schon bald den ersten Mannschaftspokal mit nach Groß-Rohrheim nehmen.
Dieter Heß war es dann, der zusammen mit Albert Ochs und Jürgen Kehl den Antrag auf Beitritt zum Landesverband zur Mitgliederversammlung 1972 einbrachte.
Dieser Antrag wurde dann auch nach harten Diskussionen von der Mitgliederversammlung angenommen und man trat mit knapp 40 Mitgliedern dem Landesverband VDSF-Hessen Süd bei, jedoch mit der Maßgabe, daß diese Mitglieder ihren Verbandsbeitrag zusätzlich zum Vereinsbeitrag aus eigener Tasche bezahlen mussten. Damit hatten die Wettkampffreunde die Möglichkeit, an allen regionalen und überregionalen Meisterschaften teilzunehmen. Auch die veraltete und nicht mehr rechtsfähige Vereinssatzung wurde auf Antrag des Sportfreundes Jürgen Kehl vom Vorstand neu ausgearbeitet und in Ordnung gebracht.

Im Februar 1972 veranstaltete der Verein im Saal des “Deutschen Hauses“ seinen ersten großen Fastnachtsball mit eigenen Büttenrednern aus den Reihen der Vereinsmitglieder und hatte damit bei vielen Vereinsmitgliedern und sonstigen Groß-Rohrheimer Fastnachtsfreunden auch in den folgenden Jahren viel Erfolg.

Im Juli des Jahres 1972 feierte der Verein ebenfalls im Saal des “Deutschen Hauses“ sein 40-jähriges Vereinsjubiläum mit einem gelungenen Jubiläumsball, zu dem such zahlreiche örtliche und überörtliche Gratulanten einfanden, darunter auch Politiker aus dem Kreis und dem kommunalen Bereich.
Weiterhin veranstaltete der Verein für Sportangler aus dem gesamten Bundesgebiet, ein großes Jubiläumspreisangeln, welches in der bunt geschmückten alten Turnhalle abgewickelt wurde. Über 350 Sportangler aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter auch mehrere deutsche Meistermannschaften, beteiligten sich an diesem Wettangeln, das auf acht Kilometer Rheinstrecke abgehalten wurde. Die Schirmherrschaft bei diesem Jubiläum hatte Bürgermeister Peter Rudolf übernommen.

Im Jahre 1973 trat dann der ASV „Früh Auf“ der IGR bei, die sich intensiv für die Probleme und Interessen aller Rheinanliegervereine einsetzte und sich mittlerweile im Kampf mit den Behörden und Berufsfischern enorm bewährt hat. Auf die zahlreichen Leistungen dieser Interessengemeinschaft einzugehen, würde in dieser Vereinschronik jedoch zu weit führen.

Auch in den folgenden Jahren herrschte im Verein ein reges Vereinsleben mit allen Arten von geselligen und sportlichen Veranstaltungen. Besonders auf sportlicher Ebene machten die Sportfreunde Albert Ochs, Willi iGraf, Dieter Heß, Günter Schievelbein, Werner Ochs, Siegfried Karth, Lothar Helm, Sigurd Schievelbein, Johann Hamm, Rainer Scharr, Helmut Müller, Dieter Sperle sw. dem Verein mit Teilnahmen an Bezirks-, Landes- und Deutschen Meisterschaften alle Ehre

Im Jahre 1975 wurde das erste nationale Rheinpokalangeln für Vereine aus dem gesamten Bundesgebiet veranstaltet und findet seitdem alljährlich statt.
Immerhin beteiligten sich durchschnittlich 50 namenhafte Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet an diesem Angeln, daß sich sehr großer Beliebtheit erfreut.

Im Jahre 1977 wurde dann Lothar Helm zum ersten Vorsitzenden gewählt und leitete drei Jahre die Geschicke des Vereins. Auch unter seiner Führung wurde einige wichtige Dinge geregelt. So wurde als erste Amtshandlung der Verein im gleichen Jahr in das Vereinsregister beim Amtsgericht Lampertheim eingetragen damit die Haftungsverhältnisse geregelt waren. Auch das Erarbeiten einer Ehrensatzung sowie einer Reisekostensatzung war für die Mitglieder des Vereins wichtig. Weiterhin wurde von diesem Vorstand eine für den Verein notwendige Beitragsregelung vorgeschlagen und von den Mitgliedern beschlossen. Die seither ausgegebenen Erlaubniskarten und die Gebühr für die Vereinsgewässer wurden abgeschafft und in den Jahresbeitrag eingearbeitet. Auch die sonstige Vereinsarbeit wurde ordentlich und korrekt weitergeführt zum Wohle des Vereins.

Im Jahre 1980 wurde Albert Ochs zum ersten Vorsitzenden gewählt, der in seiner Amtszeit bis Anfang März 1981 ebenfalls für den Verein seine Leistung erbrachte und aus persönlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellte. Albert Ochs hatte schon in den Jahren 1974 bis 1977 als zweiter Vorsitzender beim Aufbau des Vereins tatkräftig mitgeholfen und gehörte bis zu seiner Amtsniederlegung dem Vorstand an. Im Mai 1981 wurde Rainer Scharr zum ersten Vorsitzenden gewählt und hat nun zusammen mit Heinz Heß und Egon Marsch sowie seinem Vorstand die Geschicke des Vereins zu leiten.

Im Jahr 1982 feiert der ASV „Früh Auf“ Groß-Rohrheim 1932 e.V. sein 50jähriges Vereinsjubiläum und kann mit Stolz auf seine bisherige Entwicklung zurückschauen.

Die Chronik des Angelsportvereins aus dem Jahr 1982 wurde aufgrund fehlender Unterlagen der Anfangsjahre nach Aussagen der Gründungsmitglieder Wilhelm Stumpf, Bahnhofstraße und Philipp Heß, Rheinstraße vom derzeitigen ersten Vorsitzenden Rainer Scharr erstellt.